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Das Familienzentrum Althengstett hatte seine Beiratssitzung am 13. Februar 2020
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Zauberer "Simsala Bim" verblüffte Jung und Alt mit seinen zahlreichen Tricks. Foto: Strauß Foto: Schwarzwälder Bote

Kinder und Senioren staunen gemeinsam, als Zauberer „Simsala Bim“ einen Löffel in seinen Mund nimmt – und eine Gabel wieder heraus. Die Kleinsten versuchen den Trick zu verstehen – der Zauberer habe den Löffel abgebissen und geschluckt, vermutet ein Kind.

Althengstett. Schon seit Beginn des Schuljahres treffen sich die Jungen und Mädchen der Schulkindbetreuung der Grundschule Althengstett monatlich mit den Senioren der Tagespflege Frohsinn sowie Sonnenschein direkt nebenan. Dank der räumlichen Nähe sei es nicht schwer gewesen, eine Verbindung aufzubauen, erzählt Kinderbetreuerin Gisela Strauß. Zu Beginn seien Vorlesestunden mit Senioren aus der Tagespflege geplant gewesen. Aber dank des Engagements des Pflegepersonals sei das Projekt schnell gewachsen. Zu Weihnachten zum Beispiel trafen sich Alt und Jung zum gemeinsamen Plätzchen backen, und viele weitere Aktionen seien schon in der Planung. Eine der spannenden Aktionen war der Auftritt des Hobbyzauberers „Simsala Bim“, besser bekannt unter seinem echten Namen Werner Kopp. Dieser begeisterte mit zahlreichen Zaubertricks und brachte so die Generationen zusammen.

Zauberer _Simsala Bim_02.03.2020

Kinder und Senioren staunen gemeinsam, als Zauberer „Simsala Bim“ einen Löffel in seinen Mund nimmt – und eine Gabel wieder heraus. Die Kleinsten versuchen den Trick zu verstehen – der Zauberer habe den Löffel abgebissen und geschluckt, vermutet ein Kind.

Betreuung ist gefragt

Und genau das sei auch eines der Ziele des Projekts, meint Gemeindebeauftragte Barbara Ogbone. Es ginge um die Bemühung, aufeinander zuzugehen und auch darum, die Kinderbetreuung weiterzuentwickeln. Denn der Bedarf an Betreuung sei groß und das Angebot der Gemeinde werde gut angenommen. Um arbeitende Eltern noch mehr zu entlasten, sei ein Neubau in der Poststraße geplant. Doch Ogbone und Strauß betonen, dass bei all diesem quantitativen Fortschritt auf keinen Fall die Qualität zu kurz kommen dürfe. Zum Abschluss des zauberhaften Vormittags singen die Kinder mit den Senioren „Hab ne Tante aus Marokko“, und selbst die Ältesten werden wieder ein wenig zum Kind.