In der aktuellen Umfrage wurden Mitarbeitern und Netzwerkpartnern wie Vereinen, Kirchen und Schulen sowie Bürgern mehrere Fragen gestellt. Darunter etwa: „Wie sind sie auf das Familienzentrum aufmerksam geworden?“ An der Spitze lag bei den Antworten die persönliche Einladung, dicht gefolgt von Presseartikeln, Elternabenden und der Homepage.Enttäuschte Smileys gibt es kaum.Ob die Angebote des FAZ die Bedürfnisse ihrer Familien ansprechen, lautete eine andere Frage. Es gingen 246 Antworten ein. Diese wurden mit zahlreichen strahlenden Smileys bedacht. Es gab kaum enttäuschte Stimmen mit dem Symbol der herunterhängenden Mundwinkel.Besonders erfreulich fiel die Umfrage unter den Mitarbeitern aus, die sich mit ihren Antworten fast geschlossen positiv hinter die Ziele und den eingeschlagenen Weg stellen.

Die Netzwerkpartner wünschen sich Kooperationstreffen, direkte Ansprechpartner im FAZ und die Möglichkeit, neue Ideen einzubringen.Die Gruppengespräche förderten viele Vorschläge zutage, die dann – sichtbar für alle – an eine Stellwand gepinnt wurden. Vorgeschlagen wurden unter anderem spezifische Themen für Jugendliche und Eltern, Koch- und Backkurse, Selbstverteidigungskurse für Mädchen, mehr Kooperation mit den Vereinen, Austauschtreffen für alle Mitarbeiter, ein Inklusionsstammtisch, ein Fest der Kulturen und der Wunsch, das Café FAZ jedes Mal in einen anderen Ortsteil zu verlegen.Die Verantwortlichen nahmen die Anregungen gerne auf und werden in nächster Zeit versuchen, möglichst viele dieser Vorschläge umzusetzen und in ihr künftiges Programm aufzunehmen.